#111: Manchmal will man die Antwort nicht hören, obwohl man gefragt hat.

„Schießen Sie nicht, Herr Einbrecher!” bettelt Graf Bobby, als er den unerwünschten Eindringling in seiner Bibliothek überrascht. „Ich sage Ihnen freiwillig, wo ich mein Geld habe!”

„Fein!” strahlt da der Einbrecher. „Und wo haben Sie es?”

„Auf der Bank!”

 

#109: Selbst Richter werden manchmal missverstanden ….

„Sie behaupten also, dass Sie Ihre Frau heute noch lieben?” fragt der Richter den Beklagten.                                                                                                                    „Aber ja”, strahlt dieser, „wenn es hier nicht so lange dauert und sie gleich mitkommt…”

 

#108: Die Macht der Gewohnheit

„Angeklagter, warum sind Sie des Nachts in die Villa der Zeugin eingestiegen?”        „Ich war betrunken und dachte, es sei meine Villa, Herr Richter.”                               „Und warum haben Sie sich ohne zu mucksen von der Frau zusammenschlagen lassen?”                                                                                                                         „Ich dachte wieder, es sei meine Frau, Herr Richter.”

#107: Bitte keine voreiligen Schlüsse ….

Drei Männer stehen vor dem Richter. „Was haben Sie getan?” will er von dem ersten Mann  wissen.

„Ich habe den Stein in den Fluß geworfen!”

„Kinderei! Freispruch. Und Sie?” fragt der Richter den zweiten Mann.

„Ich habe geholfen, den Stein in den Fluß zu schmeißen.”

„Beihilfe zur Kinderei. Ebenfalls Freispruch. Und Sie”, wendet sich der Richter an den dritten Mann, „haben sicher zugesehen, wie die beiden den Stein in den Fluß warfen!”

„Nein! Ich heiße Stein!”

# 105: … jede neue Zeit bringt Veränderung …

Richter: „Zeuge, Sie sind mit dem Angeklagten zur Schule gegangen. Halten Sie es für wahrscheinlich, dass er einen Staubsauger gestohlen hat?”

Zeuge: „Das kann ich nicht einschätzen, als wir zur Schule gingen gab es noch keine Staubsauger!”

# 103: …. Ursache und Wirkung im Wechselspiel des Lebens ….

Der flotte Erich jammert vor dem Richter: „Also wirklich, Herr Richter, ich kenne dieses Mädchen kaum. Ich habe es nur kurz mal am Rosenmontag in Münster getroffen.”

„Ja, ja”, nickt der Richter. „Um dieses eine Treffen geht es ja bei dieser Vaterschaftsklage.”

# 102: Die Glaubwürdigkeit eines Zeugen resultiert aus Wahrheitsliebe, dem Erinnerungsvermögen und der Urteilsfähigkeit

Meier wird vom Richter gefragt: „Kennen Sie den Zeugen und halten Sie ihn für glaubwürdig?” „Kennen tue ich ihn schon, aber mit der Glaubwürdigkeit ist das so eine Sache. Er war jahrelang bei der Wettervorhersage tätig.”

#93: Wohin im Alter?

Der Richter fragt den Angeklagten: „Wie kamen Sie denn ausgerechnet auf die Idee, für ein angebliches Altersheim zu sammeln?”

„Ich wollte eines für mich bauen, Herr Richter.”

#89: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr

Richter: „Sie stehen wieder wegen Diebstahls hier? Ich glaubte, Ihre erste Strafe hätte Sie gebessert!”

Angeklagter: „Hat sie, Herr Richter. Aber ich möchte noch besser werden!”